Mittwoch, 29. Juni 2022

27.06.2022 Etappe 3 "Am Hals" Waxeneck/Pernitz - Weißenbach an der Triesting

 Mein Zeitfenster war heute sehr kurz für die Strecke, daher beschloss ich diesen Abschnitt im Laufschritt zurückzulegen statt wandernd. Diesen Abschnitt ging ich komplett mit öffentliche Verkehrsmittel an.

 

Da musste ich doch einige Zeiten im Vorhinein recherchieren, kommt ja nicht immer dann ein Bus/Zug wenn man es gerne hätte. Ich nahm also den ersten Zug in der Früh um 07:33 von Wiener Neustadt nach Pernitz und von dort den ersten Bus Richtung Berndorf - der kam schon mal 10min zu spät. Ich hatte schon Sorge der Bus kommt gar nicht. 


 

Also startete ich mit wenigen Minuten Verspätung "Am Hals" los. Zuerst ging es angenehm bergauf, durch ein Gatter hindurch auf eine Wiese und gleich wieder hinein in den Wald. Ich ahnte schon das es Wildtiergehege waren und ich konnte sogar einen Blick auf das Wild erhaschen.

 

 

Das Anwesen der Besitzer der Wildtiergehege ist ebenfalls meterhoch mit Zaun "umrahmt" und ein kleiner Kläffer begleitet einen - zum Glück getrennt durch ebendiesen Zaun - bis man endlich das Grundstück fertig umrundet hat. 

 



Der weitere Weg war wieder weniger spektakulär. Es wechselten sich Forstraße und Waldweg ab - nur als es wieder in die Zivilisation bei Prymhäuser/Am Brand kam, bog ich prompt falsch ab. Ich ließ mich von der rot-weiß-roten Markierung in den Wald locken.

 


Erst als es wieder steil bergauf ging wurde ich stutzig denn die Höhenmeter für heute sollten schon fertig sein, irgendwie passte vom Gefühl her auch die Richtung nicht. Also musste ich den knappen Kilometer wieder zurück und dann im Tal entlang bis nach Weißenbach. 

 


Und tja es scheint sich wie ein roter Faden durchzuziehen - ich verpasste durch den Verhauer + die Verspätung des Busses den Zug um heiße 3,5min (!!!) und musste daher mal wieder die Zeit tot schlagen, zumindest kommt der Zug stündlich vorbei. Aufgrund der Gesamtkürze des Ausfluges war ich zu Mittag schon wieder daheim.




16.06.2022 Etappe 2 Waldegg - "Am Hals" Waxeneck/Pernitz

 Mit dem Auto ging es zum Bahnhof Waldegg. Der Weg bis zur Hohen Mandling - der höchste Punkt der heutigen Tour, war mir größtenteils bekannt. Wie schon das letzte Mal als ich in dieser Gegend war fühlte ich mich, bis ich auf dem Plateau der Vorderen Mandling landete, etwas unwohl, ich kann das nicht so genau erklären, aber irgendwas mag ich nicht an diesem Wald. Ich fühlte mich dauernd beobachtet. 

 

Kurz nachdem ich den Forstweg wieder verlassen habe traf ich einen anderen Wanderer der auch die Hohe Mandling als Ziel hatte. Da unser Schritt recht ähnlich war gingen wir gemeinsam das Stück. Er kannte die Gegend sehr gut und konnte einiges erzählen. 

 

Ab der Hohen Mandling ging ich allein weiter, zuerst ging es größtenteils bergab und dann im leichten auf und ab dahin. Das Highlight waren unglaublich viele Walderdbeeren zum naschen. 



 

 

Erstaunt war ich als ich dem Waxeneckhaus immer näher kam wieviele Häuser hier eigentlich stehen. Zuerst waren es noch Forst/Jagdhäuser, dann eindeutig Wochenendhäuser - darauf ließen die Autos mit Wiener Kennzeichen schließen - und normale Ganzjahreshäuser (Häuser mit WB Kennzeichen davor ;) ).



 Als ich am Waxeneckhaus ankam und die Buszeiten vom "Am Hals" checkte merkte ich, ich hab mal wieder den einen Bus verpasst und der nächste kommt erst in zwei Stunden. 


 

 Zum Glück hatte mein Mann eine tolle Idee, er kam mit der Vespa vorbei, holte mich ab und zusammen ging es zur Kalten Kuchl auf eine Mehlspeis bevor er mich wieder zurück nach Waldegg zu meinem Auto brachte :) 



Samstag, 25. Juni 2022

Freitag 10. Juni 2022; Etappe 1: Wiener Neustadt - Waldegg im Piestingtal

 Tja über diese erste Etappe gibt es eigentlich nicht viel zu berichten. Es war kein Teil der Strecke für mich unbekannt. Dreiviertel des Weges war gleich wie die erste Etappe 2018 und zwar von Wiener Neustadt bis nach Dreistetten am Fuße der Hohen Wand, nur das ich dieses Mal statt dem Drobilsteig zum Herrgottschnitzerkreuz auf die Hohe Wand, den Wanderweg von der Notabfahrt an der Schauhöhle vorbei wieder hinunter nach Waldegg nehme, d.h. auf halber (oder viertel?) Höhe wieder runter gehe. Alles in allem war es eher ein langgezogener Spaziergang ;) 

Aber nun der Reihe nach. 

 

An diesem Freitag regnete es, Besserung war erst am Nachmittag in Sicht, Laut Alpenvereinaktiv braucht man gute 5h für diese Strecke. Ich recherchierte also die Zugabfahrtszeiten (aktuell Schienenersatzverkehr bis Wöllersdorf) und ging also entsprechend früher weg mit etwas Puffer.  

Da es hauptsächlich flach ist und eben regnete nahm ich den Schirm mit. Gute Entscheidung. Besonders am Radweg von Wiener Neustadt nach Bad Fischau wo man IMMER Gegenwind hatte war das sehr angenehm um den horizontalen Regen abzuhalten. 

 

Über den Kürassir ging es angenehm durch den Wald, aber da ich wusste das oben auf der Kuppe und dann später im Abstieg nach Waldegg es durch Wiesen geht hatte ich sogar Ersatzsocken und Schuhe mit. 

 


Und so ging ich nun dahin, da es regnete, der Weg bekannt war, es keine Aussicht gab und auch landschaftlich wenig reizvoll war, machte ich auch keine Pause und schwupps die wupps war ich schon nach dreieinhalb Stunden am Bahnhof in Waldegg und musste sogar noch 45min auf den nächsten Bus warten (Abfahrtszeiten sind stündlich). 



 

 


Sonntag, 19. Juni 2022

Lückenschluss - Wiener Neustadt nach Wien

 Da ich heuer aufgrund einer Ausbildung keine Wanderwoche unternehme, dachte ich mir so nehme ich die Gelegenheit wahr und mache den Lückenschluss zum Beginn der Alpen von Wiener Neustadt nach Wien. Das geht nämlich gut in (Halb)Tagestouren verteilt über das Jahr. Als Weg folge ich der alpinen Variante des NÖ Landesrundwanderweges ab Anschlussstelle Hohe Wand, d.h. die ersten paar km sind dieselben wie damals 2018. Wobei natürlich der NÖLRWW bis kurz vor Perchtoldsdorf dem Nordalpenweg folgt. Ab da bin ich dann auch gespannt wie es mit den Markierungen aussieht bzw. ist es nicht mehr so einfach den Weg online zu planen und auf den Führer bezogen den ich natürlich habe gehe ich in "falsche" Richtung.

Der Etappenaufbau ist wie folgt:

Etappe 1: Wiener Neustadt - Waldegg im Piestingtal

Etappe 2: Waldegg im Piestingtal - "Am Hals" Waxeneck (Gemeinde Pernitz)

Etappe 3: "Am Hals" Waxeneck - Weissenbach im Triestingtal

Etappe 4: Weissenbach im Triestingtal - Breitenfurt bei Wien

Etappe 5: Breitenfurt bei Wien - Purkersdorf

Etappe 6: Purkersdorf - Bisamberg


 


Mittwoch, 17. November 2021

Tag 7 - 27.08.2021 - Freiburgerhütte - Bahnhof Bludenz

 Oh wow schon wieder ist eine Wanderwoche um. Wie immer ist so eine Woche einfach viel kurz. Über die Etappe heute habe ich im www recht wenig in Erfahrung bringen können, war daher sehr gespannt. 

Mein Begleiter kannte sich aus mit der Geologie - erkennt ihr auch die versteinerte Schnecke?

Das Wetter war zum Glück wesentlich besser als vorhergesagt, die Wolken hängten tief aber es war trocken.
Kurzweilig in die Eng.

Beim Frühstück entschloss sich einer spontan mit mir mitzukommen. Er is mehrere Tage auf der Hütte und hat kein klares Ziel - er kommt öfters her und geht gerne außerhalb der Wanderwege auf Entdeckertouren. 

Hier geht es steil zur Schwarzen Furka hinauf.

Es ging zuerst ein Stück um den Formarinsee und dann durch die Eng Richtung Obere Laguz Alm. Aber es ging nicht ganz zur Alm sondern zuvor über die Schwarze Furka steil hinauf und dann wieder hinab zur Faludriga Alm. 


Kaum ging es die Schwarze Furka hinauf, ging es auch wieder gute 400m hinab.

Faludriga Alm

Von dort ging es dann hinauf zur Gamsfreiheit - wir haben bis zum Gipfel außer einer Unmengen an Kühen und direkt vor dem Gipfel eine Herde voller Gämse niemanden getroffen. 


Blick zum Aufbau der Gamsfreiheit.

Ein Foto habe ich von meinem Begleiter, inklusive Tiefblick ins Klostertal.

Ein richtiges Klischee - auf der Gamsfreiheit (2211m) eine Gamsherde. Durch die Wolkenschwaden die hin und her waberte sah man nur dann und wann kurz ins Klostertal.

Nach dem Foto ins Klostertal einen Blick zurück.

Blick in ein mir unbekanntes Tal (Großes Walsertal)
Kurz vorm Gipfel wurde es nochmals felsig.

Einer der wenigen Gipfel am Weg heuer - Gamsfreiheit.
 

Am Gipfel - pünktlich zu Mittag - verabschiedeten wir uns - ich habe es leider verabsäumt ihn um ein Foto zu bitten bzw. auch seinen Namen wo zu notieren. Wir haben tolle anregende Gespräche geführt, ein sehr erfahrener Wanderer der die Gegend recht gut kennt und sich auch in der Botanik und Geologie etwas auskennt. War echt toll. 

Im Abstieg Blick auf die Alpe Els.
 

Jetzt im Abstieg von der Gamsfreiheit wurde es langsam an der Zeit die Wanderblase wieder zu verlassen. Anscheinend hat man vom Gipfel einen wunderbaren Ausblick ins eindrucksvolle Rätikon - das blieb mir verwehrt. Im Abstieg traf ich dann auf eine Gruppe von Damen die am Weg zur Freiburger Hütte waren. Sie kamen von der Frassenhütte oberhalb von Bludenz. Mir ist aufgefallen, das auf der Freiburgerhütte ein Schild war mit Frassenhütte 7h, ich wusste nur nicht wo sich diese Hütte befand. Jetzt war ich etwas klüger. 

Blick zurück zum Gipfelaufbau.
 

Der Weg hinab war felsiger und ganz anders vom Charakter als der Aufstieg. Der Aufstieg ging über mal mehr mal weniger steile Grashänge und teilweise am Grat entlang. Nach dem felsigen Stück ging es über auf eine Alm - der Alpe Els. Es waren gefühlt wieder 1000 Kühe dort unterwegs - wie auch schon auf der Faludriga Alm davor. Im Gegensatz zu dieser war die Alpe Els sogar bewirtschaftet, aufgrund des bescheidenen Wetters war dort aber niemand unterwegs. 

Kurz nach dem Tiefenseesattel geht es in den Wald hinein
 

Kurz vor der Alpe Els bestand noch die Möglichkeit über die Elsspitze bzw. kurz unterhalb und dann über die Obere und Untere Furkla nach Bludenz zu gehen oder über den Fahrweg zum Tiefenseesattel und dann über Muttersberg nach Bludenz. Ich entschied mich für die gemütlichere Variante - ich dachte mir es ist ok wenn ich mal einen Tag nicht über 1000 Höhenmeter im Aufstieg mache (es waren eh noch 900 an diesem Tag) aber es ging heute eher um die Höhenmeter bergab. Es waren auch mit der gemütlicheren Variante noch an die 2200m die ich in Summe hinunter bis nach Bludenz musste. Es ging auch schon zuvor gut auf und ab - das geht natürlich alles doch auch in die Beine.

Blick Richtung Bürser Schlucht.
 

So ging es also zuerst relativ unspektaktulär den Fahrweg entlang bis zum Tiefenseesattel und von dort alsbald einen Pfad entlang mit Forstweg im Wechsel und dann irgendwann spuckte mich der Wald neben der Talstation Muttersbergbahn aus. Jetzt war er da der Moment, die Wanderwoche ist zu Ende. 

Bachbett des Galgentobels Richtung Bludenz.

Die Richtung stimmt.

Bludenz mit Bürser Schlucht.
 

Zumindest fast, jetzt ließ ich mich von Google Maps zum Bahnhof dirigieren - im Eilschritt ging es entlang damit ich noch den Zug um 15:30 erwische der mich nach Innsbruck bringt. 

Back to Reality.

Wie wir aber alle wissen ist nach der Wanderung, vor der Wanderung. Ich heute schon einen Blick erhaschen wo es nächstes Jahr weiter gehen soll. Ich habe den Nordalpenweg verlassen und werde nochmals kurz auf den Zentralalpenweg hüpfen. Mein Anschlusspunkt wird ein weiterer Gewinner von 9Plätze9Schätze sein. 


Samstag, 13. November 2021

Tag 6 - 26.08.2021 - Stuttgarter Hütte - Freiburger Hütte

Das Wetter war allgemein die Woche etwas durchwachsen, es sollte jetzt aber deutlich schlechter werden. Die Wetterfrösche waren sich nur noch nicht einig wann es bis auf 2300m schneien soll. Ich hoffte nur erst ab dem Wochenende ;) 

Hier geht es runter nach Zürs und wieder rauf zum Madlochjoch.

Zum Frühstück ... das muss ich eben extra erwähnen, gab es sogar eine Semmel für jeden - neben den gängigen Frühstücks"zeug". Das fand ich wirklich cool, richtig luxuriös hier. 

Die Bergstation am Seekopf direkt im Bild und dahinter eindeutig das Madlochjoch.
 

Dieses Mal war ich eine der ersten die in der Früh los ging. Zuerst ging es mal runter nach Zürs. Ein Wintersportort der im Sommer natürlich etwas trostlos ist, wobei es überhaupt nicht ruhig war. Denn im Skigebiet am Madlochjoch - genau dort wo mein Weg mich darüber früht wird kräftig gebaut. Nicht nur dort auch schon früher beim See.

Dieses Murmele weiß schon das Menschen es nicht auffressen haha
 

Der Weg hinunter war kurzweilig, zuerst ein Pfad, dann Fahrweg, dann Straße (ohne wirklichen Abkürzer). Mir kamen auch schon einige Wanderer entgegen. Der Weg hat sogar einen Namen: Entress Weg.

Oh wie schön diese Baustelle am Zürser See

 In Zürs ging es dann zum Glück nicht den Fahrweg hinauf wo die LKWs unterwegs waren sondern einen Pfad entlang. Ab dem Zürser See wurde es etwas anspruchsvoller in der Wegfindung da die Wege tlw nicht mehr im Originalzustand vorhanden waren. 

Kurz vorm Madlochjoch wurde es nochmals sehr idyllisch zwischen den Baustellen.

Kaum blickt man aber auf sieht es nicht mehr so idyllisch aus.

Kurz vorm Joch war dann natürlich gar kein wirklicher Weg mehr und man ist direkt neben den offenen Künetten entlang gegangen aber erst nachdem man sich vergewissert hat das einen die Arbeiter gesehen haben. Direkt am Joch musste ich dann direkt an einem Bagger vorbei der zum Glück für mein Heil kurz innehielt mit seiner Arbeit.

So sieht es hinter dem Madlonjoch aus - ich dachte mir spontan - ja geiles Freeridegelände ;) Der Wanderweg geht übrigens links vorbei, also nicht im Bild.

Danach ging es zuerst kurz eben und dann schon zögerlich hinab. Ziemlich viele Menschen kamen mir da entgegen. 

Irgendwann ging es dann um die Kurve und ein wundervoller Blick zur Ravensburgerhütte und dem Spullersee eröffnete sich.

Es ging über wunderschöne Wiesen über kurzweilige Wege hinab und ...

... am Spullersee vorbei.

Dann musste ich mich entscheiden. Das Wetter war sehr durchwachsen, es war Regen angesagt - aber was ungemütlicher war, war der schreckliche kalte Wind der heute ging. Ich war hin und hergerissen - gehe ich nun den Gehrengrat über den ich schon gutes gehört habe, der natürlich bei diesen Bedinungen sehr ungemütlich ist oder gehe ich gemütlich und vor allem kurzweilig den Spullerbach entwas bergab und dann den Formarinbach (=Lechweg) wieder hinauf. Wer sich in Geometrie auskennt ... ob ich quasi a2+b2 gehe oder eben =c2 ... tja ich entschied mich dann der Bequemlichkeit halber für a2+b2. Hach es war wirklich nicht leicht die Entscheidung und ich möchte ... wie so oft, den Gehrengrat unbedingt nachholen. Ich muss aber wiederum sagen, der Weg war wunderbar kurzweilig und gefiel mir wirklich sehr gut. 

Am Spullerbach entlang hinab ...

... und den Formarinbach wieder hinauf.

Am Lechweg war natürlich sehr viel los. Alle in die Gegenrichtung - vom Formarinsee Richtung Lech. 

Dann tauchte sie auf, die letzte Hütte auf meiner diesjährigen Tour gen Westen - die Freiburgerhütte am Formarinsee.



Ich war ehrlichgesagt etwas enttäuscht ... von zweierlei Sachen. Erstens von der Freiburgerhütte und zweitens vom Formarinsee mit der Roten Wand. Um einen Wandergesellen zu zitieren (mit dem ich einen großteils des letzten Tages dann gemeinsam ging) meinte die Freiburgerhütte ist mehr ein Hotel mit Hüttencharakter und ja einfach nur ja. Der zweite Punkt ist der See mit der Roten Wand. Die Rote Wand war viel in den Wolken, die konnte nicht dafür oder dagegen sprechen ... aber der Formarinsee war doch etwas mickrig und erinnerte ich eher an dem kläglichen Rest des Achtersees in Wiener Neustadt. Ein Grundwassersee wo das ehemalige Ufer davon erzählen konnte wieviel Wasser er einmal führte. Unter einem Sieger von 9 Schätze 9 Plätze stellte ich mir irgendwie etwas anderes vor - den Spullersee fand ich toller.

Das Interieur der Freiburgerhütte ist sehr schick, alles holzvertäfelt und aus einer anderen Zeit.



Der Wetterbericht klang mal nicht sehr verheißungsvoll, zum Glück sollte er unrecht behalten.